Wer in Südtirol von Bruneck oder St. Lorenzen aus eine nicht zu lange Rennradtour machen möchte, dem würde ich diese 30 Kilometer lange Rundtour wärmsten empfehlen. (Länge 30,51 km, Anstieg 877 m, Abstieg 885 m).
Ausgangspunkt war bei mir der Saalerwirt im Ortsteil Saalen oberhalb von St. Lorenzen, am Beginn des Gadertales. Wer aus dem Tal kommt muss die Anfahrt noch hinzu rechnen, braucht aber auch nicht wieder nach Saalen hochzufahren.
Der Weg führt zunächst die einzige asphaltierte Straße dort immer dem Tal folgend den Berghang hinauf. Von knapp unter Tausend Metern bei Saalen geht es bis auf etwas über 1.300 Meter kurz vor Marebbe. Rechter Hand gibt es immer eine schöne Aussicht auf die andere Seite des Gadertals. Unten führt die Landstraße durch längere Tunnelpassagen, wodurch nur selten Autolärm nach oben dringt. Etwa bei Pieve di Marebbe geht es einige Kilometer in vielen Kurven bergab bis nach Enneberg.
In Enneberg (San Vigilio die Marebe) führt der Weg zunächst nach rechts auf eine recht viel befahrene Landstraße weiter hinab ins kleine Zwischenwasser (Longega). Achtung: Der Fahrbahnrand ist stellenweise tükisch mit kleineren Schlaglöchern versehen. An der Kreuzung in Zwischenwasser scharf links auf die Hauptstraße und nach zwei Kurven rechts abbiegen, über die Brücke und dann nach rechts die andere Seite des Gadertals in einigen Kehren wieder bergauf fahren. die Wegweiser weisen nach Onies
Im Herbst 2014 war die kleine Straße kurz vor Onies für den Verkehr gesperrt und auch durch eine Schranke abgesperrt. Man kann die Straße aber dennoch fahren, auch wenn sie streckenweise stark verschmutzt ist und der Belag so einige Löcher aufweist. Ab Onies gehts dann aber wieder super, in zahlreichen Kurven bergab nach Montal.
Dort an der Hauptstraße nach links in Richtung St. Lorenzen abbiegen. Wer wieder nach Saalen möchte, biegt am besten schon vor St. Lorenzen am Zementwerk rechts ab und dann nach links oberhalb des Zementwerkes entlang. An der nächsten T-Kreuzung rechts abbiegen. Hinter einem Hof führt die Straße entlang eines Kreuzweges hinauf nach Saalen.
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Donnerstag, 23. Oktober 2014
Mittwoch, 10. September 2014
Nach drei Jahren Pause wieder Triathlon
Eigentlich hatte ich mir 2009 vorgenommen, jedes Jahr einen Triathlon zu machen und irgendwann ausgehend von der olympischen Distanz (1,5-40-10), die Distanzen zu verlängern. Aber schon nach zwei Wettbewerben in Münster und Hamburg war Schluss, wegen Meniskusschaden, erst in einem, dann im anderem Knie. Dann war ich raus.
Nach drei Jahren Zurückhaltung sollte es dieses Jahr wieder sein: Das Kölner Triathlon Weekend stand im Kalender. Ich muss sagen, eine wunderbare Veranstaltung auf einem geradezu idealen Terrain. Das Schwimmen im fast klaren Wasser der Regattabahn des Fühlinger Sees, eine zum Heizen einladende, nur durch wenige Kehren unterbrochene, fast schnurgerade Radstrecke und zum Abschluss der Lauf um den Fühlinger See - toll.
Ich knackte jedenfalls meinen persönlichen Rekord mit einer Gesamtzeit von 02:40:19 Std. (Platz Gesamt M: 381 (558), Platz M50: 40 (64), Swim 00:34:22 Std; Cycle 01:05:27 Std; 00:56:43 Std; Wechsel 00:03:47 Std.)
Ich knackte jedenfalls meinen persönlichen Rekord mit einer Gesamtzeit von 02:40:19 Std. (Platz Gesamt M: 381 (558), Platz M50: 40 (64), Swim 00:34:22 Std; Cycle 01:05:27 Std; 00:56:43 Std; Wechsel 00:03:47 Std.)
Donnerstag, 1. Mai 2014
Ein Rennradtag im Taunus
Als ich den 1. Mai für einen Rennradausflug im Taunus bei Frankfurt plante, habe ich nicht daran gedacht, dass an diesem Tag immer das "Radrennen rund um den Finanzplatz Eschborn - Frankfurt" gefahren wird. Mit Hilfe eines ortskundigen Freundes starteten ich dennoch unsere fast 69 Kilometer lange Tour in Höchst.
Nachdem wir den Taunus bis hoch nach Ruppertshain gefahren hatten, war aber erstmal Schluss. Polizei und Wettkampffahrzeuge kündigten oben am Anstieg aus Richtung Schloßborn das Führungsfeld der Jedermänner und nachfolgend über 2.000 weitere Fahrer an. Da durften wir dann ersteinmal eine Stunde zuschauen, wie sich die Anderen abkämpften.
Als es weiter ging, kam dann sogar die Sonne raus und es wurde noch eine herrliche Fahrt durch den Taunus (Karte s.u.). Einziger Wermutstropfen dieser Radausfahrt war dann aber noch, dass meinem Freund die Kette gerissen ist. Das konnte er aber reparieren.
Samstag, 4. Mai 2013
Continental Grand Prix Classic passt
Heute habe ich die neuen Retro-Decken von Continental auf mein 60Jahre altes Köthke gezogen. Und was soll ich sagen: Sie passen wie die Faust auf`s Auge, zum Sattel und auch zum Lenkerband. Aber seht selbst ...
Mittwoch, 1. Mai 2013
Mit dem Rennrad von Bonn in's Ahrtal
Diese Tour hat es in sich: 83 Kilometer und über 2.000 Höhenmeter, gleichmäßig verteilt bergauf, bergab. Gleich in Bonn geht es rauf auf den Venusberg. Oben angekommen verläuft die Strecke dann für gut 15 Kilometer auf einem Höhenlevel Richtung Rheinberg. Nach Rheinbach müssen die niedrigeren Gänge eingelegt werden, denn die Straße führt gut weitere 15 Kilometer stetig bergauf, gefolgt von einer rasanten zehn Kilometer langen Abfahrt, durch Haarnadelkurven hinein in's Ahrtal, nach Altenahr.
Der Ahr entlang führt die Strecke auf der gerade am Wochenende viel befahrenen Landstraße nach Dernau. Dort gibt es dann wieder einen Anstieg oberhalb der Weinberge des Ortes. Oben angekommen, führt die Strecke in stetigem, leichtem bergauf und bergab zurück nach Bonn. Zum Abschluss gibt es noch eine kurze, rasante Abfahrt auf's Rhein-Level.
Der Ahr entlang führt die Strecke auf der gerade am Wochenende viel befahrenen Landstraße nach Dernau. Dort gibt es dann wieder einen Anstieg oberhalb der Weinberge des Ortes. Oben angekommen, führt die Strecke in stetigem, leichtem bergauf und bergab zurück nach Bonn. Zum Abschluss gibt es noch eine kurze, rasante Abfahrt auf's Rhein-Level.
Donnerstag, 25. April 2013
Klassischer Reifen für meinen Rennrad-Klassiker
Im vergangenen Jahr habe ich es wieder hergerichtet, mein 60 Jahre altes Köthke Rennrad, dass sich mein Vater 1952 in Köln hat auf Maß fertigen lassen. Einige Teile sind aber noch nicht so, wie ich sie haben möchte. Neben dem zusammengestückelten Bremsen-Satz sind es auch die schwarzen Schwalbe-Reifen die nicht wirklich passen.Dienstag, 17. Mai 2011
Kräftig in die Rennradpedale getreten
Seit gut fünf Wochen läuft mein Radtraining auf Hochtouren. Mindestens zweimal die Woche gibt es Trainingsfahrten zwischen 30 und 55 Kilometern. Auch wegen einer Verletzung am Knie ist Radfahren im Moment für mich besser als Laufen. Das mit dem Laufen geht zwar, aber wenn ich es öfter als zweimal in der Woche mache, werden die Schmeren doch zu stark.
Heute Abend habe ich meine kurze Einweg-Strecke (30 km) am Rheinufer zwischen Bonn und Rolandseck bei Sonnenschein sowas von genossen, dass das mit den fehlenden Laufeinheiten klar geht (Foto: Drachenfels bei Königswinter und das Siebengebirge).

Was im Moment definitv zu kurz kommt ist das Schwimmen. Wenn in Bonn aber die Freibadsaison beginnt, werde ich das Melbad einmal ausprobieren, denn da gibt es bei wunderbarer Lage ein 50m-Becken.
Heute Abend habe ich meine kurze Einweg-Strecke (30 km) am Rheinufer zwischen Bonn und Rolandseck bei Sonnenschein sowas von genossen, dass das mit den fehlenden Laufeinheiten klar geht (Foto: Drachenfels bei Königswinter und das Siebengebirge).
Was im Moment definitv zu kurz kommt ist das Schwimmen. Wenn in Bonn aber die Freibadsaison beginnt, werde ich das Melbad einmal ausprobieren, denn da gibt es bei wunderbarer Lage ein 50m-Becken.
Montag, 11. Oktober 2010
Training im Doppelpack
Grandioses Wetter am Wochenende. Das Rennrad, das mittlerweile wieder im münsterländischen Flachland steht, hatte am Sonntag seine Freude am rollen und ich habe meine Trainingsstrecke für den Winter. Sie ist gute 35 Kilometer lang und lässt sich gut in knapp über einer Stunde bewältigen.
Zunächst geht es in der Stadt zum Schifffahrter Damm. Nachdem bei Gelmer der Dortmund-Ems-Kanal überquert ist, führt die Strecke einige Kilometer fast schnurgeradeaus zur Ladberger Straße und da scharf rechts nach Westbevern und Telgte. Auf der B 65 geht es wieder zurück nach Münster. Und weil ich mich an diesem Sonntag noch so fit fühlte, bin ich hinterher gleich noch eine Aaseerunde gelaufen. Schönes Triathlon-Training bei tollem Herbstwetter.
Tipp: Vor dem Tourstart den Wind checken. Bei Nordwestwind, die Tour besser anders herum über Telgte fahren.
Zunächst geht es in der Stadt zum Schifffahrter Damm. Nachdem bei Gelmer der Dortmund-Ems-Kanal überquert ist, führt die Strecke einige Kilometer fast schnurgeradeaus zur Ladberger Straße und da scharf rechts nach Westbevern und Telgte. Auf der B 65 geht es wieder zurück nach Münster. Und weil ich mich an diesem Sonntag noch so fit fühlte, bin ich hinterher gleich noch eine Aaseerunde gelaufen. Schönes Triathlon-Training bei tollem Herbstwetter.
Tipp: Vor dem Tourstart den Wind checken. Bei Nordwestwind, die Tour besser anders herum über Telgte fahren.
Dienstag, 7. September 2010
Der Trainings-Herbst beginnt
Die letzte Rennradtour in der Voreifel südlich von Bonn in der vergangenen Woche konnte ich noch vor Einbruch der Dämmerung beenden. Obwohl ich diese Woche zur gleichen Zeit gestartet bin, musste ich schon auf der Hälfte der Strecke die Beleuchtung am Rennrad einschalten. Besonders in den waldigen Passagen ist das ab sofort einfach sicherer, gerade wenn man mit höherem Tempo unterwegs ist.Und auch sonst ist das Trainingsgefühl recht herbstlich, nicht nur, dass ich auf dem Rennrad mittlerweile lange Ärmel trage, was beim Laufen hoffentlich noch ein wenig dauert. Aber langsam muss man sich Gedanken über beleuchtete Laufstrecken nach Feierabend machen. In Münster hab ich meine Strecke, aber in Bonn muss ich sie erst noch finden.

Der Beginn des Trainings-Herbstes wird aber auch durch den Münster Marathon angekündigt, der am nächsten Sonntag gelaufen wird. Ich gehe wieder mit einer Staffel des Team Ronouchi an den Start. Schön ist vor allem, dass ich den Zieleinlauf auf dem Prinzipalmarkt machen darf.
Nach dem Münster Marathon werde ich das Training etwas zurückfahren und mich langsam mit der Schwimmtechnik beschäftigen. Ende des Monats werde ich den Herbst dann endgültig mit einer Wanderung auf dem Eifelsteig durch den Nationalpark Eifel einläuten.
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Dienstag, 24. August 2010
Mit dem Rennrad durchs Rheinland
Heute stand wieder eine Feierabendrunde auf dem Rennrad an. Eigentlich war die schon gestern geplant, aber da hatte es dann doch zu sehr geregnet. Mittlerweile bin ich die rund 53 km lange Strecke zum dritten Mal gefahren, aber sie ist immer wieder sehr schön.
Erst ein straffer Anstieg auf den Vogelsberg in Bonn. Oben dann auf wunderbar asphaltiertem Weg immer geradeaus durch den Wald. Hinter Villiprot gibt es dann ein Auf und Ab bis nach Remagen mit vielen langgestreckten Kurven. Hier kann man schön auf Tempo kommen oder den weiten Blick bis in die Vulkaneifel genießen. Nach Remagen geht es dann mit ordentlichen Kehren bergab bis an den Rhein. Das Rheinufer ist wie immer ein Highlight, auch wenn die Route kein Ende zu nehmen scheint.
Hier eine kleine Impression, die ich gerne auch noch länger gedreht hätte, aber auf dem Sattel ist das nicht so einfach. ;-)
Erst ein straffer Anstieg auf den Vogelsberg in Bonn. Oben dann auf wunderbar asphaltiertem Weg immer geradeaus durch den Wald. Hinter Villiprot gibt es dann ein Auf und Ab bis nach Remagen mit vielen langgestreckten Kurven. Hier kann man schön auf Tempo kommen oder den weiten Blick bis in die Vulkaneifel genießen. Nach Remagen geht es dann mit ordentlichen Kehren bergab bis an den Rhein. Das Rheinufer ist wie immer ein Highlight, auch wenn die Route kein Ende zu nehmen scheint.
Hier eine kleine Impression, die ich gerne auch noch länger gedreht hätte, aber auf dem Sattel ist das nicht so einfach. ;-)
Dienstag, 27. Juli 2010
Feierabend im Sattel
Knapp über eine Woche nach dem Triathlon, habe ich heute mit meinem Chef eine wunderbare Feierabendtour auf dem Rennrad unternommen. Nach einem ersten Berganstieg kurz hinter dem Bonner Zentrum ging es angenehm bei wenig Wind bis fast nach Remagen durch Wald und Flur. Von Remagen aus gings dann am Rheinufer auf meiner Trainingsstrecke zurück nach Bonn. Das waren wunderbare 53 Kilometer.
Ich habe Kraft in den Beinen und bin gut im Training. Deshalb habe ich mir vorgenommen, den Trainingsdruck bis mindestens nach dem Staffel-Marathon in Münster aufrecht zu erhalten. Solche Touren wie heute Abend sind da sicherlich Highlights.
Ich habe Kraft in den Beinen und bin gut im Training. Deshalb habe ich mir vorgenommen, den Trainingsdruck bis mindestens nach dem Staffel-Marathon in Münster aufrecht zu erhalten. Solche Touren wie heute Abend sind da sicherlich Highlights.
Dienstag, 13. Juli 2010
Countdown zum Münster-Triathlon läuft
Im Moment, fünf Tage vor dem Startschuss zum Münster-Triathlon in Münsters Hafenbecken, sind die Temperaturen ja noch ganz erträglich. Noch am Wochenende war eine (!) Trainingsrunde auf der 20 km langen Radstrecke (s.u.; wird zweimal gefahren) nahezu unerträglich. Die wohl recht hohen Ozonwerte haben das Atmen extrem schwer gemacht. Auch die Herzfrequenz war höher als ich sie sonst vom Radfahren kenne.
Für die Laufstrecke hat der Veranstalter wegen der hohen Temperaturen versprochen, zwei Duschen aufzustellen durch die man laufen kann. Immerhin. Ansonsten heißt es, die letzte Disziplin möglicherweise etwas ruhiger angehen zu lassen.
Heute habe ich mich in -Bonn noch einmal aufs Rad geschwungen. Da der Rennesel bereits in Münster steht, habe ich den fast 60 Jahre alten, restaurierten Rennesel meines Vaters "geritten". War toll, denn auf der Trainingsstrecke am Rhein wehte ein Lüftchen und es war doch deutlich kühler als noch am Wochenende. Und der alte Esel hat nen guten Job gemacht, auch wenn er nur 10 Gänge hat.
Für die Laufstrecke hat der Veranstalter wegen der hohen Temperaturen versprochen, zwei Duschen aufzustellen durch die man laufen kann. Immerhin. Ansonsten heißt es, die letzte Disziplin möglicherweise etwas ruhiger angehen zu lassen.
Heute habe ich mich in -Bonn noch einmal aufs Rad geschwungen. Da der Rennesel bereits in Münster steht, habe ich den fast 60 Jahre alten, restaurierten Rennesel meines Vaters "geritten". War toll, denn auf der Trainingsstrecke am Rhein wehte ein Lüftchen und es war doch deutlich kühler als noch am Wochenende. Und der alte Esel hat nen guten Job gemacht, auch wenn er nur 10 Gänge hat.
Mittwoch, 7. Juli 2010
Impressionen einer Trainingstour am Rhein
War ne schöne Tour nach Feierabend von Bonn über Rolandseck nach Kripp mit der Fähre nach Linz (Video) und dann über Königswinter mit ner Fähre zurück auf die linke Rheinseite und wieder nach Bonn (52 km). Bike happy!
Dienstag, 29. Juni 2010
Aerobar macht windschlüpfriger
Gestern montiert, heute ausprobiert. Mein neuer Triathlon-Lenkeraufsatz hat sich schon bewährt. Nach erster Unsicherheit hatte ich schnell das Gefühl, mehr Tempo herausfahren zu können. Selbst Unebenheiten auf der Strecke habe ich liegend auf dem Lenker einfach gemeistert, ohne ins Straucheln geraten zu sein.Meine derzeitige Lieblingsstrecke auf der gerdezu ebenen Strecke am Rhein zwischen Bonn und Rolandseck war optimal geeignet. Dieses Mal musste ich auch nicht wegen eines Ruder-Achters in die Eisen gehen. Das wäre auf dem Lenker liegend gar nicht gut gekommen.
Ausrüstung komplett
Die Hardware ist komplett, das Trainingsgefühl ist super, auch wenn ich diese Woche wohl etwas weniger laufen, radeln und schwimmen kann. Trotzdem - der Triathlon kann kommen und die Aufregung steigt langsam.
Gestern Abend habe ich den Triathlon-Aufsatz auf den Lenker montiert und werde ihn heute Abend ausprobieren. Gestern ist auch mein Neopren-Shorty gekommen, den ich leider erst am Samstag ausprobieren kann(er MS, ich BN). Ich hoffe, der zieht nicht so viel Wasser wie der andere.
Gestern Abend habe ich den Triathlon-Aufsatz auf den Lenker montiert und werde ihn heute Abend ausprobieren. Gestern ist auch mein Neopren-Shorty gekommen, den ich leider erst am Samstag ausprobieren kann(er MS, ich BN). Ich hoffe, der zieht nicht so viel Wasser wie der andere.
Montag, 21. Juni 2010
Rauf aufs Rad und ab in die Laufschuhe
Habe heute mit gutem Gefühl und guten Zeiten ein Triathlon-Training im Doppelpack absolviert: 20 km Rad, 8,9 km Laufen. Das war schon anstrengend, insbesondere nachdem ich den Sattel mit den Laufschuhen getauscht hatte. Mit 86 % der maximalen Herzfrequenz war das eine flotte Runde. Herzfrequenz-mäßig war ich allerdings auch schon schneller unterwegs.
Da ist noch Luft nach oben bei einem Pace von 5,5. Ich bin zufrieden, weil es überhaupt das erste Mal war, dass ich Rad und Laufen hintereinander in passabler Länge absolviert habe.
Da ist noch Luft nach oben bei einem Pace von 5,5. Ich bin zufrieden, weil es überhaupt das erste Mal war, dass ich Rad und Laufen hintereinander in passabler Länge absolviert habe.
Montag, 14. Juni 2010
Kann Laufen süchtig machen?
Ich glaube, bis zum Triathlon laufe ich mich noch in einen richtigen "Rausch". Heute bin ich wieder meine Lieblingsstrecke durch die Bonner Rheinauen gelaufen (10,9 km).
Gestern habe ich das erste Mal zuerst eine 31 km Radstrecke absolviert und danach wollte ich noch zehn Kilometer laufen. Geworden sind es dann aber doch nur 3,5 Kilometer. Immerhin - das nächste Mal wird die Laufstrecke länger. Langsam steigern.
Am Samstag konnte ich noch meinen bisherigen Rekord bei der langen Aasee-Runde (7,8 km) in Münster um fünf Minuten überbieten. Ich fühle mich fit und unwohl wenn ich mal nichts mache. Diesen Zustand muss ich bis zum Triathlon halten - maximal zwei Tage Pause die Woche. Suchtpotenzial - scheinbar hoch.
Gestern habe ich das erste Mal zuerst eine 31 km Radstrecke absolviert und danach wollte ich noch zehn Kilometer laufen. Geworden sind es dann aber doch nur 3,5 Kilometer. Immerhin - das nächste Mal wird die Laufstrecke länger. Langsam steigern.
Am Samstag konnte ich noch meinen bisherigen Rekord bei der langen Aasee-Runde (7,8 km) in Münster um fünf Minuten überbieten. Ich fühle mich fit und unwohl wenn ich mal nichts mache. Diesen Zustand muss ich bis zum Triathlon halten - maximal zwei Tage Pause die Woche. Suchtpotenzial - scheinbar hoch.
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